VW drosselt Produktion in Osnabrück und prüft Einstieg ins Rüstungsgeschäft
Konzernchef Oliver Blume kündigte zudem weitere Sparmaßnahmen an. Bis 2030 sollen bei VW, Audi, Porsche und der Software-Tochter Cariad in Deutschland rund 50.000 Stellen wegfallen.
Als möglicher Ausweg aus der Krise wird inzwischen auch ein Einstieg ins Rüstungsgeschäft diskutiert. VW prüft nach eigenen Angaben Kooperationen mit der Verteidigungsindustrie, insbesondere für den Standort Osnabrück.
Der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt spricht im Interview mit RT DE von einer strukturellen Krise der deutschen Autoindustrie. Eine Öffnung Richtung Rüstungsindustrie könne den Niedergang allenfalls abfedern, die Branche aber nicht nachhaltig retten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 18. Juni 2026]
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